Matthias Hümpfner folgt am 1. Juli auf Andreas Lorenz

Aufsichtsrat der Volksbank Karlsruhe Baden-Baden stellt die Weichen für die Zukunft

Karlsruhe, 15. Februar 2022 – Mit Blick auf die bevorstehende Fusion der Volksbank Karlsruhe Baden-Baden mit der VR Bank Enz plus (Remchingen) und der Volksbank Pforzheim hat der Aufsichtsrat der Volksbank Karlsruhe Baden-Baden in seiner Sitzung am Montag, 14. Februar, die Weichen an der Unternehmensspitze langfristig gestellt: Matthias Hümpfner (46), bisher Vorstandsmitglied der Volksbank Karlsruhe Baden-Baden, wird mit Wirkung ab 1. Juli 2022 dem langjährigen Vorstandsvorsitzenden Andreas Lorenz (62) im Amt folgen. Andreas Lorenz wird sich wie geplant zum 30. Juni dieses Jahres in den Ruhestand verabschieden. Matthias Hümpfner, das sehen die Vereinbarungen der drei Fusionshäuser vor, wird dann auch in der neuen gemeinsamen Bank an der Spitze des Vorstands stehen.

Seinen beruflichen Lebensweg startete Matthias Hümpfner bei der VR-Bank Schweinfurt mit einer klassischen Banklehre, der sich einige Jahre als Berater im Privat- und Firmenkundengeschäft anschlossen. Dann ereilte ihn der Ruf der DZ Bank, für die er an mehreren Standorten in verschiedenen Führungspositionen - zuletzt als Bereichsdirektor - im Firmenkundengeschäft immer mit und für Kunden von Volksbanken- und Raiffeisenbanken tätig war. Zum 1. Oktober 2020 wurde Matthias Hümpfner zum Vorstand der früheren Volksbank Baden-Baden Rastatt bestellt, ehe er im Zuge der Fusion mit der Volksbank Karlsruhe in den Vorstand der heutigen Volksbank Karlsruhe Baden-Baden wechselte.

„Im Sinne eines geregelten und reibungslosen Übergangs haben wir uns dazu entschlossen, die Nachfolge für den Vorsitzenden des Vorstands bereits zum jetzigen Zeitpunkt festzulegen. Wir sind zum einen davon überzeugt, dass Matthias Hümpfner als Vorstandsvorsitzender den erfolgreichen Weg der künftigen `Volksbank – Meine Bank in Baden` fortführen wird, zum anderen macht es Sinn, für die nun anstehenden Fusionsarbeiten Klarheit zu schaffen beim Übergang der Verantwortlichkei-ten bis zur geplanten technischen Verschmelzung der drei Häuser im Herbst“, sagt Martin Greß, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Volksbank Karlsruhe Baden-Baden.

„Ich gratuliere unserem Aufsichtsrat zu seiner Entscheidung, die für mich aufgrund der bisherigen Erfahrungen in der gemeinsamen Vorstandsarbeit mit Matthias Hümpfner absolut nachvollziehbar ist. Gemeinsam mit unseren Karlsruher Vorstandskollegen Jürgen Faupel, Martin Schöner und Andreas Thorwarth sowie den vorgesehenen künftigen Vorstandsmitgliedern aus Pforzheim, René Baum und Ralf Günther-Schmidt, freue ich mich nun darauf, im Sinne der Mitglieder, Kundinnen und Kunden sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller drei Banken eine Erfolgsgeschichte für die Zukunft unse-res gemeinsamen Hauses zu schreiben“, sagt Andreas Lorenz, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Karlsruhe Baden-Baden.

Bereits im November des vergangenen Jahres haben die Vertreterversammlungen der Volksbank Karlsruhe Baden-Baden und der VR Bank Enz plus die Verschmelzung der beiden Häuser im Voraus zum 1. Januar 2022 beschlossen. Mitte Mai dieses Jahres steht dann der Fusionsbeschluss der Volksbank Karlsruhe Baden-Baden mit der Volksbank Pforzheim – ebenfalls zum 1. Januar 2022 - auf der Tagesordnung der beiden Vertreterversammlungen. Bei einem positiven Votum ist die juristische und technische Fusion aller drei Häuser für die erste Oktoberhälfte vorgesehen.

 

 


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